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2 (1799)
Entstehung
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292
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schädlich geschildert. Die Theilnehmer daran habe!', ge-antwortet, ihr Handel möchte freylich, durch die im-merwährende Silberausfuhr, Europa überhaupk är-mer machen, aber nicht das einzelne Land , welchesden Handel triebe; denn ein Theil der Rückladungenwürde andern europäischen Ländern zugeführt, und bräch-te weit mehr Silber ins Land, als ausgeführt wordenwäre. Der Vorwurf und die Beantwortung gründensich beyde auf einen Wahn, den ich so eben untersuchthabe. Es ist also unnöthig, mehr darüber zu sagen.Wegen der jährlichen Silberauöfuhr nach Ostindien istwahrscheinlich das Silbergeschirr in Europa etwas theu-rer, als es sonst seyn würde, und das gemünzte Silberist einer großem O.uantitat Arbeit und Waaren gleich.Die erste von diesen Wirkungen ist ein sehr geringer Ver-lust, die letztere ein sehr geringer Voltheil: beyde sindzu unbedeutend, als daß sie die Aufmerksamkeit desStaats verdienten. Da der Handel nach Ostindien deneuropäischen Waaren, oder welches auf eben das hinauslauft, dem mit diesen Waaren erkaufte» Golde und Sil-ber einen Markt verschallet: so muß er unfehlbar diejährliche Erzeugung europäischer Waaren und somit denwirklichen Reichthum von Europa vermehren. Daßdieß bisher in so geringem Maße geschehe» ist, mußwohl dem Zwange, dem man ihn überall unterwirft, zu-geschrieben werden.

Es hat mir nöthig geschienen, den gemeinen Wahn,daß Reichthum im Gelde, oder in Golde und Silberbestehe, umständlich wiewohl aus die Gefahr lang-weilig zu werden zu untersuchen. Ick) HG

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angemerkt, daß nach den. gemeinen Sprachgebrauch-

Geld