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nichts anders. Es muß also viele alte Familien unterdiesen Nationen geben. Die Ursache jenes Unterschie-des ist ohne Zweifel folgende. In Ländern, wo einreicher Mann seine Einkünfte nicht anders verzehrenkann, als indem er so viel Menschen davon unterhalt,als Menschen davon leben können, ist er selten in Ver-suchung, über sein Vermögen zu verthun, weil seltendie Wohlthätigkeit eines Menschen so ausschweifend ist,daß er die Unterhaltung mehrerer Menschen über sichnimmt, als er wirklich unterhalten kann. Da aber,wo er den größten Theil seiner Einkünfte auf seine eigenePerson zu wenden Gelegenheit hak, seht er oft seinemAufwande keine Schranken, weil seine Eitelkeit und sei-ne Eigenliebe keine Schranken kennen. Daher bleibenin Handelöstaaten, die Reichthümer, auch wenn dieGesetze noch so viele Vorkehrungen machen, die Ver-splicterung derselben zu verhüten, doch höchst selten langein denselben Familien. Unter Nationen hingegen, wodie Lebensart noch einfach und der Handel unbekannt ist,ist dieses etwas ganz gewöhnliches, ungeachtet sich dieGesetze nicht darum bekümmern. In der That könnensuch unter Völkern, die noch im Hirtenstande leben, wiedie herumziehenden Tartarn und Araber, die Gesetze we-nig zu Erhaltung der Reichthümer beytragen, da daseinzige Eigenthum in einer verzehrbaren Sache besteht.
Auf diese Weise wurde eine Staatsveränderung,die für das allgemeine Wohl von der größten Wichtig-
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gewesen seyn soll, und deren Inhalt §>ößtenthe,'ls aus Ge-Mechtsrcaistern besteht. S. d. 7lc Note zu dem 64.IK0P. vonGibbons bekanntem Werke vk eke Oeclme <L kalt of ebe Lo-«ÄN Lmxiir. A> i>, ,U-