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so ist doch die Anzahl von Arbeitern sehr groß, die znEinsammlung und zu Bereitung dieser Erzeugnisse er-fordert wird. Ihre hohen Preise kommen größtentheilsvon dem Lohne her, den so viele Arbeiter bekommen, —und von den Gewinnstcn, welche alle diejenigen von ih-ren Kapitalien ziehen, die diese Arbeiter anstellten. Derreiche Gutsbesitzer also, der jene theuren Waaren kaust,bezahlt, in ihrem Preise, mittelbar alle diese Arbeits-löhne und Gewinnste, und tragt also mittelbar zu demUnterhalte der Arbeiter und der sie lohnenden Kapitalistenbey. Indeß ist dieser Beytrag gemeiniglich nur einkleiner Theil von dem ganzen jährlichen Unterhalte bey-der. Einigen wenigen darunter mag er, in dem Prei-se der Waaren, die er ihnen abkaust, vielleicht den zehn-ten Theil ihres Unterhalts auf ein Jahr lang bezahlen:aber bey andern wird das, was von dem Verkaufspreiseauf sie kömmt, nicht den hundertsten, nicht den tausend-sten, ja nicht den zchntausendsten Theil ihres jährlichenUnterhalts ausmachen. Er trägt freylich zum Unterhal-te ihrer aller bey; aber sie bleiben deßwegen nicht weni-ger unabhängig von ihm, weil sie sich gemeiniglich auchvhne ihn würden zu ernähren wissen.
Wenn die großen Landeigenthnmer ihre Einkünfteauf die Unterhaltung ihres Anhangs und ihrer Vasallenwenden: so ernährt jeder von ihnen alle seine Hof- undLehnsleute ganz. Wen» üc aber mir denselben Künst-ler und Gewerbsleuke in Nahrung fetzen: so trägt jederGutsbesitzer zu dem Unterhalte jedes einzelnen Gewerbs«oder Handwerksmannes nur einen kleinen Theil bey.Alle zusammen genommen mögen vielleicht jetzt einergrößer» Anzahl von Menschen Vroc geben, als ehedem:
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