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li'en zugeschlagen, sondern auch, so viel es möglich war,ung> theilt, in dein Besitze derselben, auf immer undewig erhalten. Nun geschieht eä aber selten, daß der,welcher viel land besitzt, es vorzüglich gut anbauet. Injenen unruhigen Zeiten, in welchen die gedachten Ein-richtungen , die so sehr die Spuren der Barbarey tra-gen, entstanden, waren die großen Gutsbesitzer vollaufdamit beschäftigt, ihr eigenes Gebieth zu vertheidigen,oder ihre Gerichtsbarkeit und ihr Ansehen über das Ge-bieth ihrer Nachbarn auszudehnen. Sie hatten keineMuße, auf Verbesserung und Anbau ihrer Aecker zudenken. Als die befestigten Gesetze und die, in demStaate eingeführte Ordnung ihnen diese Muße gewähr-te, fehlte es ihnen oft an Neigung zum Landbauc undnoch öfter an der Geschicklichkcit, die dazu erfordert wird.Waren sie auch gute Wirthe: so wendete» sie doch ihreersparten und gesammelten Einkünfte lieber aus den An-kauf neuer Ländereyen, als auf den verbesserten Anbauder alten. Um Verbesserungen im Ackerbaus mit Vor-theile zu machen, ist eine sorgfältige Aufmerksamkeit aufkleine Ersparnisse und kleine Gewinnste nöthig: und die-se ist einem Manne, der zum Besitze eines großen Ver-mögens geboren ist, auch wenn er von Natur einenHang zur Sparsamkeit hat, sehr selten eigen. Die La-ge, in welcher sich ein solcher Mann befindet, macht ihnmehr zur Ausschmückung seines Eigenthums geneigt,wodurch seine Einbildungskraft vergnügt tvird, als zueiner Gewinnbringenden Verbesserung desselben, wozukeine Noth ihn antreibt. — Von Jugend auf ist erdazu gewohnt, in seiner Kleidung, seiner Wohnung,seinem HauSgeräthe und seiner Equipage das Geschmack-volle und das Glänzende zu suchen. Die Dcnkungsark,
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