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unter zwey Makerialhandler vertheilt: so wird ihre Con«currmz darauf hinwirken, daß jeder wohlfciler verkaufenmuß, als er würde gethan haben, wenn er das Kapi-tal in seiner Haud allein gehabt hatte. Und wäre eäunter zwanzig Hände vertheilt: so würde die Concur-rcnz der Verkäufer um desto größer, und die Wahr-scheinlichkeit, daß sie sich vereinigen könnten, den Preiszu erhöhen, desto geringer styn. Es wäre möglich, daßsie selbst durch diese Concurrenz zu Grunde gerichtet wür-den, welches indeß zu verhüten, ihre eigne Sache ist,und auch sehr wohl ihrer Sorgfalt überlassen werdenkann. Aber weder dem, welcher die Waaren hervor-bringt, noch dem, welcher sie verzehrt, wird dadurchgeschadet; vielmehr hat jener einen chenrern Verkaufseiner Erzeugnisse, und dieser einen wohlfeilem Einkaufseiner Bedürfnisse zu hoffen. Freylich mag zuweilendurch die Menge von Trödlern oder kleinen Krämern,welche eine Waare auöbiethen, der eine oder der andreeinfältige Mensch bewogen werden, zu kaufen, was ernicht nöthig hak. Aber dieses Uebel ist zu klein, als daßes die Aufmerksamkeit des Publicums verdiente. Auchwürde demselben durch die verminderte Anzahl der Krä-mer nicht vorgebeugt werden. Nicht die Menge derBier-Häuser, (um gerade das Beyspiel von der verdäch-tigsten Sache zu entlehnen) macht, daß der gemeineMann dem Trunke ergeben ist: sondern weil er aus an-dern Ursachen Neigung zum Trunke hat, deßwegenwird die Anzahl der Bierhäuser größer.
Die Personen, deren Kapitalien auf eine von dengenannten vier Arten angewandt werden, sind selbsthervorbringende Arbeiter. Ihre Arbeit, wenn sie
gehörig