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benSmittel für sechs Monate, oder auch nur für einenMonat auf einmal anschaffen müßte: so würde er ge-zwungen seyn, einen großen Theil des Geldes, welcheser jetzt als Kapital, auf Anschaffung der Werkzeuge fürsein Gewerbe, oder der Waaren für seinen baden anwen-det, und welches ihm Einkünfte bringt, bloß zudemFond zu schlagen, von welchem er unmittelbar lebt undwelcher ihm keine Einkünfte bringt. Niemand hat ei-nen größer» Vortheil dabey, als ein solcher Arbciier,wenn er sich seinen Unterhalt von Tage zu Tage, oderselbst von Stunde zu Stunde, so wie er dessen nöthighat, ankaufen kann. Dadurch wird er in den Standgesetzt, fast alles, was er hat, als Kapital zu nutzen.Er kann also auch Werke von größerm Werthe liefern;und der Gewinnst, den er auf diese Weise macht, istmehr als hinreichend, ihm das zu ersetzen, was er demEinzelhändler hat mehr bezahlen müssen, als er demGroßhändler würde gegeben haben. Die Vorurthcile,welche einige politische Schriftsteller gegen die Krämerund Einzelhändler haben, sind ganz »»gegründet. Esist so wenig nothwendig, durch Austagen oder auf ande-re Weise ihre Anzahl einzuschränken, daß ihrer vielmehr,zum Besten des Publicums, niemals zu viel seyn kön-nen ; ob sie sich wohl einander selbst durch ihre Verviel-fältigung schaden können. Die Quantität von Mate-rialwaaren, zum Beyspiel, die in einer gewissen Stadtverkauft werden kann, ist durch die Nachfrage, welchein dieser Stadt und der umliegenden Gegend nach solchenWaaren vorhanden ist, eingeschränkt. Kein größeresKapital wird also in dem Makerialhandel dieser Stadtangelegt werden können, als das, welches zum Ankaufjener Quantität hinreichend ist. Ist nun dieses Kapital
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