gen, in dem andern solche, die nichts hervorbringen.Auf die eine Art also, vermehrt er den Tauschwerth vondem jährlichen Lande? - und Arbeitöerzeugnisse, auf dieandere läßt er ihn unverändert.
Ich will aber damit nicht behaupten, daß jene er-stere Art des Aufwandes immer eine moralisch richtigereDsnkungsart und einen cd leren Charakter voraussetze,als die zweyte. Wenn ein Mann von Vermögen, sei-ne Einkünfte vornehmlich durch seine Gastfreyheit ver-thut: so theilt er sie mir seinen Freunden und Gesellschaft<ern. Wenn er davon aber dauerhafte Waaren ein-kauft: so wendet er sie oft ganz auf seine eigne Person,>:nd giebt keinem Menschen einen Pfennig, wenn er nichtgleich viel dafür wieder erhalt. Diese letztere Art derAusgaben also, besonders wenn sie arif nichtswürdigeGegenstände gerichtet sind, auf kleine Verzierungen an'Klcüccu oder Hausgeräthe, auf Juwelen, Nippen undSpielzeug, zeigt oft nicht nur eine kindische, sondern«uch eine eigennützige und niedrige Denkungsart an.,Alles, was ich durch meine obigen Aeußerungen sagenwollte, ist, daß die eine Art des Aufwandes, — weilsts Veranlassung giebt, daß sich Waaren, welche einenWerth haben, nach und nach in einem Lande anhäufen;weil sie der Sparsamkeit der Privatperson günstiger, unddaher das Kapital der Nation zu vermehren geschickterist; weil sie endlich eher hervorbringende als nichthervorbringende Hände unterhalt — zum Wachs»thum des Nationalreichthums mehr beyträgt, als die«ndeke.
Vier-