rückgelassen haben, als wenn kein Groschen wäre aufge-wandt worden^
Sowie die eine Art desAufwandeS für den Reich-thum der Privatperson, die ihn macht, günstigerist, als die andre: so ist ste es auch für den Reichthumder Nation. Die Häuser, die Aöbeln »nd die Klei.der der Reichen kommen in kurzem in- den Gebrauch dermittlern und untern Klassen, imd werden diesen nützlich.Die Sachen, deren die Vornehmem überdrüssig sind,kaufen die Geringern, um wohlfeilere Preise: und sogelangt, wenn die Großen und Reichen vornehmlich aufdiese Weise ihr Geld anwenden,, nach und nach das gan.ze Volk zu mehrern Bequemlichkeiten. In Landern,die schon lange reich gewesen sind, findet man auch oftgemeine Leute im Besitz von Häusern und HauSgcräthe,die noch vollkommen gut und brauchbar find, wovon abergewiß jene für sie nie wären erbauet, dieß nie für siewäre verfertiget worden. Das, was ehedem ein Land-fitz der Familie von Seymour war, iss jetzt ein Wirths-haus auf der Straße nach Bath. Das HochzeikbekteJakobs des ersten von Großbritannien, das seine Ge-mahlin ihm aus Dänncmark, als ein schickliches Geschenkeines Königs an einen König, mitbrachte, schmücktevor wenigen Jahren eine Vierschenke zu Dmifwllline.In einigen Städten, die entweder lange auf derselbenStuffe des Wohlstandes stehen geblieben, oder selbst et-was in Verfall gerathen smd, wird man zuweilen kaumein einziges Haus finden, welches für seine jetzigen Ein-wohner hatte können gcbauet werden. Geht man mdie'e Häuser: so findet man oft vortrefliche aber veralteteMöbeln, denen man es ebenfalls ansieht, daß sie nicht
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