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seine Entmiste entweder dmnit verthun, daß er einsM'd rrüä)lige Tafel führt, daß er sich eine großeAnzahl Beoienten, eine Akenge von Pferden nndHunde» hält; oder er kau», mit einem mäßigen Tischeund weiiige» Auswärter,, zufrieden , den größten Theilseiner Einkünfte, Darauf wenden, sein Landgut mit nütz-lichen oder zierlichen Gebäuden, nnd seine Wohrrungmir dergleichen Hausrath auszuschmücken; er kann sichSammlungen von Bildsäulen, Gemählden und Bücherndafür anlegen; oder sich unnöthigere Kostbarkeiten, Ju-welen, allerley theure und künstliche Kleinigkeiten dafüranschaffen; oder erkann endlich, wie der bekannte Günst-ling und Minister eines deutschen Fürsten, sich das nichts-würdigst? von allen, eine ungeheure Garderobe anlegen.Wenn zwey Menschen von gleichem Vermögen, wäh-rend eines gewiffen Zeitraums immer fortführe», anfdiesen unterschiedenen Wegen ihre Einkünfte zu verwen-den: so würde die Pracht derjenige» Person, welche dieitzrigen vornehmlich auf dauerhafte Dinge anlegt, un-aufhörlich wachsen, indem das, was sie den einen Tagausgegeben hatte, beytragen würde, die Wirkung vonder Ausgabe des folgenden zu vermehren oder' zu-erhöhen;die Pracht der ander» aber würde am Ende des Zeit-raums nicht größer, als -am Anfange, und der ersterewürde auch, am Eirde des Zeitraums, der reichste Mannunter bcydcn seyn. Er würde einen Vorrath von Gu-tem einer' oder dcr andern Art gesammelt haben, die,wenn sie auch nicht immer so viel werth wären, als sieihm gekostet haben, doch immer einigen Werth hatten.Von den Ausgaben des letztem aber würde keine Spurmehr übrig seyn, und die VeMiwendmig von zehn oderzwanzig Jahren würde so wenig sichtbare Wirkungen zu-rück.