arme Di'enstbothe damahls für eine Elle gemeinen Tuchshinüber,, Und dieß >var wahrscheinlich noch etwasweniger, als er wirklich gemeinhin dafür zahire, weildiese Summe in einem AnfwandSgesetze zur Gränzebestimmt wird, welche in Zukunft nicht überschrittenwerden sollte-
Ebendasselbe Gesetz verbiethet der gedachten Volks-klasse, Strümpfe von einem hohem Werthe, als vier-zehn Pfen. Sterl- das Paar, zu kragen, welches nachunserm jetzigen Gelde acht und zwanzig solcher Pfennigeausmacht. Und da damahls für vierzehn Pfennige einBushel und fast zwey Pechs Weihen zu haben war, fürwelchen man jetzt, (den Bushel zu drey und einen hal-ben Schilling gerechnet) fünf und ? Schillinge gehenmüßte: so kostete damahls ein Paar solcher Strümpfe,wie sie ein geringer Dienstboehe trug, in der That fünfund ^ Schillinge, — ein Preis, der heut zu Tageungeheuer groß scheinen würde»
Wahrscheinlich war das Strumpfstricken zu Eduard«des vierten Zeiten noch in ganz Europa unbekannt; undman trug damahls eine Fußbekleidung von grobem Tu-che, woraus sich eben ihre Theunmg erklären laßt. DieKönigin Elisabeth, sagt man, sey in England die erstePerson gewesen, die gestrickte Strümpfe getragen hak;und sie empfieng das erste Paar, als ein Geschenk vompanischen Gesandten,
Sowohl in den groben, als feinen Wollmanufao-turen, war das Maschinenwesen weit unvollkommener,Sls gegenwärtig, Außer mehrern andern kleinen Der-bes-