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1 (1799)
Entstehung
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441
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bcsserungen, deren Anzahl sowohl, als Wichtigkeit, be-stimmt anzugeben, nicht leicht seyn würde, haben dieseMamifaccuren vornehmlich durch drey Haupterfindungengewonnen. Erstlich dadurch, daß man, anstatt derSpindel und des Rockens, das Spinnrad eingeführthat, auf welchem, mit gleich viel Arbeit, doppele soviel Gespinnste verfertigt werden kann; zweycenä durchdie Einführung verschiedener sehr künstlicher Maschinen,welche die Arbeit, das Garn zu winden, und die Garn«faden für den Zettel, oder den Eintrag zum voraus an-zuordnen, ehe sie auf den Weberstuhl gebracht werden,noch in einem weit höhern Grade abkürzen und beschleu-nigen,- eine Arbeit, die vor Erfindung dieser Ma-schinen äußerst langweilig und beschwerlich seyn mußte;drittens, durch den Gebrauch der Walkmühlen, die jetztdas thun, was ehedem durch Menschen geschahe, wel-che die Tücher in Wasser mit den Füßen traten. Vordem Anfange des sechzehnten Jahrhunderts waren, soviel ich weiß, weder in England, noch in irgend einemnordwärts der Alpen liegenden Lande, Wind - oder Was-sermühlen bekannt. Nach Italien waren sie kurze Zeitzuvor gebracht worden.

Die Betrachtung dieser Umstände kann uns eini-germaßen erklären, warum sowohl grobe, als feine Wol-lemvaaren, so beträchtlich theurer in alten Zeiten waren,als sie in den »nissigen sind« Es war eine größere Quan-tität Arbeit erforderlich, die Waare zu Markte zu brin-gen. Es mußte also auch, wenn sie verkauft wurde/das Acquivalenk einer großem Quantität Arbeit für siebezahlt werden,

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