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Mittel, als man heut zu Tage mit obiger Summe er-kaufen kaun, hingeben.
Bey groben Wollcuwaaren ist die Verminderungdes reellen Preises nicht ganz so groß, aber doch im-mer beträchtlich.
Im Jahre 146z , dem dritten der RegierungEduards des vierten, wurde durch eine Parlamentsactebesohlen, „daß kein Hofekuecht auf einem landgute,„kein gemeiner Tagelöhner, kein Dienstbothe eines„Dorfuandwerkers, zu stilrein Kleide ein Tuch, das„über zwey Schillinge die Elle kostet, tragen solle." —Zu Eduards des vierten Zeiten enthielten zwey Schil-linge fast so viel Silber, als jetzt vier. Aber das Pork-sche Tuch, das heutiges Tages für vier Schillinge ver-kauft wird, ist wahrscheinlich weit besser, als das, wel-ches damahls von der untersten Klasse der Dienstbothmgetragen wurde. Also selbst der in Gelde ausge-drückte Preis gemeiner Tücher war, wenn die Ver-schiedenheit der Güte in Betrachtung gezogen wird, inalten Zeiten etwas höher, als gegenwärtig. Der reellePreis aber war um sehr viel höher. Da zehn Pfenni-ge Sterling damahls für den Mittelpreis eines BushelsWeihen gehalten wurden: so waren zwey Schillinge soviel werth, als zwey Bushel und beynahe zwey PecksWeihen;— welche, nach jetzigem Gctreidepreise, (denBushel Weihen zu drey und einen halben Schilling ge-rechnet,) acht und ä Schillinge kosten würden. DieMittel also, so viel lebensmittel zu kaufen, als jetztfür acht und 2 Schillinge zu haben sind, mußte der
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