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ediern Metalle angesehen werden können, sind doch weitansehnlicher geworden, und verschaffen ihnen einen weitgroßem Absah, als ehedem. Denn nach allen den wun-derbaren Erzählungen, die über den ehemaligcnZusianddieser Länder erschienen sind, und worin er als äußerstglänzend vorgestellt wird, erkennt doch der unbefangeneund nachdenkende Leser leicht, selbst aus der Geschichteihrer Entdeckung und Eroberung, daß ihre Einwohneran Künsten, Ackerbau und Handel, noch hinter denjetzigen Kosteten in der Ukraine zurück gewesen seyn müstsen. Selbst die Peruaner, die am meisten gebildeteNation unter beyden, brauchten Gold und Silber nurzu Ziern athm, nicht zum Mittel des Tausches. Ihrganzer Handel war ein bloßer Waarenkausch, und ebendeswegen konnte die Theilung der Arbeiten weniger unterihnen statt finden. Die, welche das Land anbaueten,mußten sich ihre Häuser selbst aufführen, sich ihr Haus-geräthe selbst verfertigen, sich ihre Kleider, Schuhe unddie Ackerwerkzeuge selbst bereiten. Die wenigen Hand-werker von Profession, die unter ihnen waren, wurden,wie es heißt, von dem Könige, den Priestern und demAdel unterhalten, und waren wahrscheinlicher Weise de-ren Knechte. Alle alte in Mexico und Peru getriebenenKünste, haben nie eine einzige Fabrikwaare auf den euro-patschen Markt geltest! t. Die spanischen Armeen, obsie gleich die Anzahl von fünfhundert Mann selten über-stiegen, und oft nicht halb so viel Mannschaft enthiel-ten, fanden doch allenthalben große Schwierigkeit, sichLebensmittel zu verschaffen. Die Hungersnoth, diesie fast an jedem Orte, wo sie hinkamen, verursachten,beweiset, daß der Bericht von der Bevölkerung unddem Reichthums dieser Länder, den die ersten Geschicht-
schrei-