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Schillinge, und im Jahre 1649 vier Pfund Sterling.Dieß übersteigt den Mittelpreis von den sechzehn, vorlöz? vorhergehenden Jahren, welcher zwey Pfund undzehn Schillinge war, um ein Pfund und fünfzehn Schil-linge; welcher Ueberschuß, wenn er unter die vier undsechzig letztem Jahre des vergangenen Jahrhunderts vcr.theilt wird, allein schon erklären kann, warum im Durch-schnitte derselben, der Preis deS Getreides etwas erhöheterscheint. Und doch sind jene beyden Jahre gewiß nichtdie einzigen, in welchen die Preise durch den bürgerli-chen Krieg erhöhet worden sind, ob sie gleich diejenigenwaren, in welchen sie am höchsten standen.
Die zweyte der gedachten Begebenheiten war die,im Jahr 1688, für das Getreide bewilligte Ausfuhrprä-mie. Zwar sind viele Leute der Meinung, daß diesePrämie, vermittelst der Beförderung des Ackerbaues,nach einer Reihe von Jahren, einen großem Ueberfiuß,und also eine größere Wohlfeilheit des Getreides auf deneinheimischen Märkten könne hervorgebracht haben, alssonst würde statt gefunden haben. Ob, und in welchemGrade die Prämie diese Wirkung, in irgend einem Zeit-raume, wirklich gethan habe, werde ich in der Folgeuntersuchen; aber so viel ist wenigstens gewiß, daß irrdem Zeiträume zwischen r688 und 1700, sie noch nichtZeit gehabt hatte, sie hervorzubringen. In dieser er-sten Periode muß sie nothwendig, indem sie die Aus-fuhr des jährlichen Ueberschustes befördert, und also denErsaß des in dem einen Jahre mangelnden Getreides,durch den Uebersiuß des andern, verhindert hat, diePreise auf den einheimischen Märkten in die Höhe getrie-ben haben. Der Mangel, den England in den Jahren
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