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1 (1799)
Entstehung
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348
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dehnuiig; und nie scheine der Werth dieses Metalls,gegen den Werth des Getreides, tiefer gesunken zu seyn,als er um diese Zeit stand. In dem seht laufendenJahrhunderte scheint er sich wieder etwas erhoben zu ha-ben ; und vielleicht fing er schon am Ende des vorigenan zu steigen.

Von i6z? bis 1700, beyde Jahre eingeschlossen,also in den vier und sechzig letztem des vorigen Jahr,Hunderts, war der Mittelpreis von einem Quarter desbesten WeitzenS, der neun Bushel enthält, zwey Pf.eilf Schillinges Pfennig, also nur einen Schilling und^ Psen. St. mehr, als er in den sechzehn vorhergehen,den Jahren gewesen war. Aber in diesem Zeiträumeereigneten sich auch zwey Begebenheiten, die einen weitgroßem Mangel an Getreide hervorbrachten, als derEinfluß der Witterung hätte veranlassen können; einMangel, welcher diese kleine Preiserhöhung hinlänglicherklärt, wenn man auch keine weitere Verminderung desSilberwerrhs annimmt.

Die erste dieser Begebenheiten war der bürgerlicheKrieg, der, da er den Landbau störte, und den Handelunterbrach, den Getreidepreis weit über das natürliche,durch die Fruchtbarkeit der Jahre bestimmte Maß, indie Höhe getrieben haben muß. Diese Wirkung mußder bürgerliche Krieg, mehr oder weniger, in allenMärkten des Königreichs aber nirgends in einemhohem Grade, als in und um London, gethan haben,weil diese Stadt und ihre Nachbarschaft aus der größtenEntfernung ihre Verrathe zieht. Im Jahr 1648 galtder Quarter von acht Bushel» des besten Weißens, aufdem Windsorer Markte, vier Pfund Sterling und fünf

Schil-