auf unser gegenwärtiges Geld reducier, und nach derZeitfolge, immer in Abtheilungen von zwölf zu zwölfJahren geordnet finden» Am Ende jeder Abtheilunghabe ich den Mittelpreis angegeben, welcher den Durch-schnitt der Preise, von allen zwölf darin enchalinen Jah-ren, ausmacht. In dem gedachten langen Zeitraume,hat Fleetwood von nicht mehr, als achtzig Jahren diePreise auffinden können, so daß zwischen den letztenzwölf Jahren, vier Jahre fehlen. Ich habe deswegendie Preise der Jahre iZy 8 , 99, 1600, 160: aus denRechnungen des Collegiums zu Eaton hinzugefügt. Dießist der einzige Zusatz von meiner Hand. Der Leser wirdsehen, daß vom Anfange des dreizehnten Jahrhundertsan, bis nach der Mitte des sechzehnten, der Mittel-preis jeder zwölf Jahre immer geringer und geringerwird; — daß er aber, gegen das Ende des letzter»Jahrhunderts, wieder anfängt zu steigen. In der Thatmögen die Preise, welche Fleetwood zu sammeln Gele-genheit gehabt hat, gerade die gewesen seyn, welche alsvorzüglich hoch oder vorzüglich niedrig, der Bemerkungund des Aufbehaltöns werth geschienen haben. Ich ver-lange auch nicht, irgend einen sehr sichern Schluß ausihnen zu ziehen. Indeß, insofern sich irgend etwas ausihnen schließen laßt, so ist es etwas meiner Theorie gün-stiges. Fleekwvod selbst scheint, mit den meisten andernSchriftstellern, die Meinung gehabt zu haben, daßwahrend dieses ganzen Zeitraums sich der Werth desSilbers, durch die angewachsene Quantität desselben,vermindert habe. Und doch bestätigen die von ihm selbstgesammelten Preise diese Meinung gar nicht. Sie stim-men hingegen genau mit der Meinung des Herrn DÜPkkdr St. Mcmr und mit der meinigen überein. Gewiß
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