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des;— den andern zu sechs Pfunden, acht Schillin-gen den Quarter, — gleich neunzehn Pfunden, vierSchillingen des jetzigen Geldes. Keiner te> Preise vornEnde des fünfzehnten und vom Anfange des sechzehntenJahrhunderts, kömmt diesen ausschweifenden Preisenauch nur nahe. Der GetreidepreiS ist freylich immerAbwechselungen unterworfen, aber nie größer», als inZeiten bürgerlicher Unruhen und einer unbefestigten Re-gierung : weil der dadurch gestörte Verkehr der Provin-zen unter einander, den Uebeifluß der einen hindert, demMangel der andern zu Hülfe zu kommen. Ein solcherZustand war der von England unter der Regierung derPlankageneken, die von der Mitte des zwölften, bisgegen das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts , das fandbeherrschten. Wahrend dieses Zeitraums konnte in demeinen B.zirke Uebersiuß seyn, indeß ein andrer wenigentfernter, dessen Ernten entweder durch Zufälle ixrWitterung, oder durch Einfälle benachbarter Baronenzu Grunde gerichtet waren, alle Schrecknisse einer Hun-gerSnoth erfuhr. Denn, wenn die Ländereyen einesfeindlich gesinnten Lords zwischen beyden lagen: so warder eine dieser Bezirke nicht im Stande, dem andernauf irgend eine Weise beyzuspringen. Diese Uebel min-derten sich unter der Regierung Der TudvrS, die durchden letzten Theil des fünfzehnten und das ganze sechzehn-te Jahrhundert hindurch das Zepter mit so vielem Nach-druck führten, daß kein Vasall mächtig genug war, dieöffentliche Sicherheit zu stören»
Der Leser wird, am Ende dieses Kapitels, alleVon Fleekwovd gesammelte Wei'henpreise vom Jqhre iaosan, bis zum Jahrs ^97 - beyde Jahre eingeschlossen,
aus