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1 (1799)
Entstehung
Seite
323
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billigen Preis sey gehalten worden. Nun einhielten«der im sechzehnten Jahre Eduards des dritten, zehnPfennige Srerling, eine halbe Unze Silber, Towerge-wicht, und waren also ziemlich einer halben KroneSchillingen oder 20 ggr.) unsers jetzigen Grloes gleich.Vier Unzen Silbers also, des nehmlichen Gewichts,gleich sechs Schillingen, acht Pfennigen des damahligen,oder fast zwanzig Schillingen des jetzigen Geldes, wur-den für einen mäßigen Preis eines Quarters von achtBusheln gehalten.

Diese Parlamenksacte ist sicher eine bessere Urkun-de, um den Mittelpreis des Getreides in damahligenZeiten daraus zu erkennen, als die von Geschichtschrei-bern und andern Schriftstellern aufgezeichneten Markt-preise einzelner Jahre, die, da sie gemeiniglich mir ihreraußerordentlichen Theurung oder Wohlftilheit wegen an-gemerkt wurden, schwerlich zum Maßstab« von den ge-wöhnlichen Preisen dienen können.

Noch andre Gründe kommen hinzu, es wahrschein-lich zu machen, daß, im Anfange des vierzehnten Jahr-hunderts , und einige Zeit zuvor, der Mittelpreis einesQuarterö Weihen nicht niedriger, als vier Unzen Sil-bers war; womit die Preise der andern Getreidrar-»en im Verhältnisse standen.

Im Jahr izo9 gab Ralph von Vorn, Prior desAugustinerklosters in Canterbury, am Tage seiner In-stallation, ein Fest, von welchem uns William Thornnicht nur das Verzeichniß der Speisen, sondern auch diePreise verschiedener Lebensrnittel aufbehalten hat. Beydiesem Feste wurden erstlich drey und fünfzig Qumter

T 2 Weihen