Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
321
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Metall wohlfeiler, und der Gekrcidcpreis muß, trotzdes erweiterten und verbesserten Ackerbaues, steigen.

Halt endlich der Zuwachs des Silbers, mit derVermehrung der Nachfrage darnach, das Gleichgewicht:so bleiben auch die Preise des Silbers mit den Preisendes Getreides in dem alten Verhältnisse; das heißt, dieGetreidepreise bleiben unverändert.

Diese drey Angaben scheinen alle bey dem Fort-gange der Ländercultur möglichen Fälle zu erschöpfen;und jeder derselben scheint wenn wir von dem euro-päischen Markte, nach dem, was in Frankreich undEngland vorgegangen ist, urtheilen dürfen, wäh-rend der drey vor dem unsrigen hcrgegangenen Jahrhun-derte, statt gefunden zu haben, und zwar ziemlich inderselben Ordnung, in welcher wir ihrer erwähnt haben»

Angeschobene Untersuchung über die Ab-wechselungen der Silberpreise in denletztem vier Jahrhunderten.

Erste Periode»

Jahr IZZQ, Und einige Zeit zuvor, scheint derMiktelpreiö von einem Ouarrer Weißen in Englandnicht höher, als auf vier Unzen Silber, Towergcwicht,geschäht worden zu seyn, welches ungefähr zwanzigSchillingen des jetzigen englischen Goldes, (6 Rkhlr.r6 ggr.) gleich ist« Von diesem Preise scheint er,Smith Unters, r. Th« T Nach