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Ganzen, an Cultur und Bevölkerung zunimmt: sokann die Nachfrage nach Silber, auch durch das Auf-blühen eines großen, in der Nachbarschaft des Berg-werks gelegenen Landes, nicht vermehrt werden. Jaselbst, wenn die Welt im Ganzen, in jenen RücksichtenFortschritte gemacht hätte, zugleich aber neue, mehr er-giebige Bergwerke, als alle bisherigen, entdeckt wor-den wären: so könnte, ungeachtet der vermehrten Nach-frage nach Silber, doch der Zufluß des Products, wo-mit diese Nachfrage befriedigt werden soll, in einer nochgroßem Quantität gewachsen, — und also der Preisdieses Metalls wirklich gefallen seyn; welches, zu Folgemeiner obigen Entwickelungen, nichts anders heißt, alsdaß, für das nehmliche Gewicht, zum Beyspiel einPfund Silber, eine geringere Quantität von Arbeit,oder eine germgere Quantität von Getreide, dem vor-nehmsten UnterhaltSmittel des Arbeiters, zu erhaltenseyn würde.
Die ganze civilisirte und handelnde Welt ist dergroße Markt für Silber. Wird, nun, durch den Fort-gang des Menschengeschlechts, die Erde im Ganzenmehr angebauet, und die Nachfrage auf jenem großenMarkte vermehrt — indeß, zu gleicher Zeir, des Sil-bers nicht mehr wird: so muß der Werth dieses Metallsgegen Getreide stufenweise steigen. Eine gegebene Quan-tität Silbers wird gegen eine größre Quantität Getreideeingetauscht; oder mit andern Worten, der Geldpreisdes Getreides fällt.
Wird hingegen, wahrend der aufblühenden Cul-tur, der Zufluß des Silbers in einem großem Maße,als das Bedürfniß desselbrn, vermehrt: s» wird das,
Metall