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von England, besonders in Oxfordshl're vorhanden, wsselbst der gemeine Mann, zu seiner Feuerung Holz undKohlen unter einander mischt: ein Beweis, daß dieKosten von beyden dieser Arten Feuerung einander ziem-lich nahe kommen.
In den Kohlenländern aber ist der Kohlenpreis al-lenthalben sehr weit unter diesem höchsten Preise. Inder That könnten auch sonst die Kohlen die Kosten einerlangen Wasser» oder Landfracht nicht tragen, und siewürden, nur an Ort und Stelle, in kleinen Quantitä-ten verkauft werden können. Nun finden aber die In-haber der Kohlenbergwerke, und die Kohlenhändlermehr ihren Vortheil dabey, große Quantitäten um ei-nen etwas niedrigern Preis, als kleine um den höchstenzu verkaufen. Ueberdieß ist es immer das ergiebigsteKohlenbergwerk, welches den Kohlenpreis in allen an-dern Bergwerken der Gegend bestimmt. Der Eigen-thümer eines solchen Werks, und der Unternehmer vondem Baue desselben, finden beyde, jener daß er einegrößre Rente bekommen, dieser, daß er einen größererGewinn machen kann, wenn sie sich vereinigen, ihreKohlen etwas unter dem Preise ihrer Nachbarn zu ver-kaufen. Diese Nachbarn sind dadurch gezwungen, umdenselben Preis loszuschlagen, gesetzt auch, daß sie nichtso gut denselben aushalten können, und selbst dadurchvielleicht ihrer Renken und ihrer Gewinnste sich verlustigmachten. Die Folge davon ist, daß einige dieser gerin-gen Bergwerke ganz verlassen werden, andere nur vonden Grundbesitzern angebauet werden können.
Die Renke, welche Kohlenbergwerke dem Grund-herrn bezahlen, macht von dem Ganzen des Kohlenprei-Smith Unters, r. Th. U ses