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und überhaupt irgend ein arideres den Menschen nühli-cheS Erzeugnis; zu tragen untauglich. Hinwiederumsind die Ländereyen , welche diese letzter» Früchte bringen,zum Reisbaue ungeschickt. Dieser Umstand macht, daßselbst in Reisländern , die Reine, welche die damit an-gebaueten Aecker bringen, nicht der Maßstab für dieRenken aller andern angebaueten Ländereyen seyn kann,weil es unmöglich ist, diese in Reisfelder Zu verwandeln.
Ein mit Kartoffeln angebauetes Feld bringt nichtDiel weniger nährende Erzeugnisse hervor, als ein Reis-feld, und sehr viel niehr, als ein Getreidefeld. Zwölftausend Pfunde Kartoffeln sind von einem Acre (unge-fähr ein und ein halber Magdeb. Morgen) Landes, keinereichlichere Ernte, als zwey tausend Pfund Weihen.Zwar sieht das wirklich Nahrhafte, was aus jeder die-ser beyden Pflanzen gezogen werden kann, mit ihremGewichte nicht im Verhältnisse, weil die KartoffelnMehr wassenchte Theile enthalten. Wenn man aberauch annimmt, daß die Hälfte dieser Wurzel zu Wasserwird,— eine ebne Zweifel übertriebene Angabe,—so würde doch ein Morgen, mit Kartoffeln besäet, nochimmer sechs tausend Pfunde solider Nahrung, und alsoDreymahl mehr hervorbringen, als wenn er mit Weihenangebauet gewesen wäre. Ueberdieß wird ein MorgenLandes mit weit weniger Kosten zu Kartoffeln, als zuWeihen, zugerichtet. Wenn auch jene einige besondereArbeiten, wie zum Beyspiele, das Behacken, erfor-dern: so betragen doch die Kosten davon so viel nicht,als der Verlust, ein Feld eln Jahrlang brache liegen zulassen, welches fast immer nothwendig ist, wenn manes das folgende mit Weißest, besäen will. Sollten je-