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wurde das ihm gewidmete Land in kurzem zu einer andernCultur gebraucht werde». — Und giebt es einige Er-zeugnisse, weiche für gewöhnlich mehr.einbringen: sokann die Ursache nur darin liegen, daß der dazu schick-liche Boden nicht hinlänglich ist, der gesummten Nach-frage nach den, Erzeugnisse, Genüge zu leisten.
In Europa ist Getreide das vornehmste zur Nah-rung der Menschen dienende Erzeugniß. Daher be-stimmt auch hier die Rente, welche Getreidefelder ge-den, die Renken von jedem anders angebauten Lande,einige ganz außerordentlich gelegene Ländereyen ausge-nommen. England darf weder Frankreich seine Wein-berge, noch Italien seine Oelgarken beneiden. Beydewerden , bis auf einige wenige, die eine ganz eigne Lagehaben, in ihrem Werthe, durch den Werth des Ge-treides bestimmt: der Frucht, an welcher Britanniengewiß nicht weniger, als jene beyden Länder ergiebig ist.
Wenn in einem Lande, das gewöhnlichste und be-liebteste Nahrungsmittel des gemeinen Volks, von einerPflanze herkömmt, die, bey gleicher Cultur, in jedemBoden in größerer Quantität erzeugt werden kann, alsbey uns das Getreide im besten Boden: so müssen da-selbst, nothwendiger Weise, die Renten der Grundbe-sther größer, als bey uns seyn; weil von ihren Ernten,nach Bezahlung des Arbeitslohns und Pachtergewinn-stes, ein größerer Ueberschuß bleibt. Mag in diesemLande der Arbeitslohn bezahlt werden nach welchem Ver-hältnisse er wolle: immer muß die größere Summe,die in den Händen des Gutsherrn übrig bleibt, ihm dasVermögen geben, eine größere Quantität von Arbeitzu erkaufen. Der wahre Werth seiner Rente, — die
, Macht