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1 (1799)
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größer» Überschuß geben ^ als Getreide; aber dieserUeberschuß beträgt wahrscheinlich nicht so viel, als beydem Zucker. Daher haben auch die amerikanischen To-bakspflanzer eben die Besorgnis', daß des Tobaks z»rviel angebauet werten möchte, geäußert, welche diefranzösischen Weinbergsbesiher in Absicht einer überreich-lichen Weinerzeugung geäußert haben. Sie haben durcheine Acte ihrer Repräsenkantenversammlung den Tobaks»bau auf sechstausend Pflanzen für jeden Neger zwischensechzehn und sechzig Jahren eingeschränkt, welche, nachihrer Berechnung, tausend Pfunde Tobak geben sollten.Ein solcher Neger kann noch außerdem, wie sie anneh-men, vier Morgen mit indianischem Korne anbauen.Sie haben sogar, nach D. Douglas *) Berichten (denerrich doch hierin nicht völlig kraue,) in fruchtbaren Jahren,um zu verhüten, daß der Markt mit Tobak nicht über-führt werde, es eben so mit ihm gemacht, wie es dieHolländer mit ihren Gewürzen machen: sie haben einen:Theil davon, (von der Ernte jedes Negers eine bestimm-te Quantität) verbrannt. Wenn schon solche gewaltsameMittel nöthig wären, den gegenwärtigen Preis des To-baks ausrecht zu erhalten: so würde, wofern ja noch seinAnbau vonheilhaster ist, als der Getreidebau, doch die-ser Vorzug nicht lange mehr dauern.

Auf diese Weise werden also durch die Renten vondenjenigen Ländereyen, welche Nahrungsmittel für Men-schen hervorbringen, die Renten von allen andern ange-baueten Ländereyen bestimmt. Kein anderes Erzeugnißkann, lange Zeit hindurch, weniger einbringen: sonst

würde

*) l1orizl.?s Lummzry, Vol. U- x. z/r.

Smith Unters, i. Th. T