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1 (1799)
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bak könnte mit Vortheil, in den meisten Ländern Emo-pens angebauet werden: aber er ist allenthalben ein vor--stich mit Abgaben an den Staat beschwerter Gegen-stand geworden; und diese Abgaben glaubt man leichter,wenn er eine fremde Waare ist, bey feiner Einfuhr amZollhause, als, wenn er ein einheimisches Erzeugnißist, von den Ländereyen, auf welchen er angebauet wird,erheben zu können. Um deswillen hat man, sehr un-weislich, in den meisten europäischen Ländern den To-baksbau verbothen, wodurch die Länder, wo er erlaubetist, eine Art von Monopol über diese Waare bekommenhaben. Und da Virgrnim und Maryland die größteMenge Tobak hervorbringen: so theilen sie sich, obwohlnicht ohne alle Müwerber, in die Vortheile dieses Mo-nopols. Doch scheint auch hier der Tobaksbau, nichtso vortheilhaft zu seyn, als es der Anbau des Zucker-rohrs auf den Inseln ist. Ich habe nie von virgiinschenTobak-pflanzungen gehört, die von dem Kapital inGroßbritannien lebender Kaufleute, wären angelegt, oderauf ihre Rechnung angebauet worden; und die Kolonien,wo der Tobaksban zu Hause ist, senden uns keine ssreich gewordenen Pflanzer zu, als wir häufig anö denZuckerinseln ankommen sehen. Obgleich aus dem Bor-zuge, der in jenen Kolonien dem Anbaue des Tobaks,vordem des Getreides gegeben wird, zu erhellen scl^inet,daß die europäische Nachfrage nach dieser Maare nichtvöllig durch die erzeugte Quantität befriedigt werde: somag doch die Quantität des erzeugten Tobaks, diesemTermine näher seyn, als die Quantität des gewonnenenZuckers. Tobak muß noch immer, nach Abbezahln«^der Landrenken, Kapitalgewinnsts und Arbeitslöhne,ohne welche er nicht zu Martze kommen kam - einen

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