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ten Landes in Cochinchina, ist mit Korn und Reis, denbeyden gemeinsten Nahrungsmitteln der Einwohner,besäet. Hier stehen also, wahrscheinlicher Weise,. Ge-treide, Reis lind Zucker in ihrem natürlichen Verhalt-niste, oder in demjenigen, welches natürlicher Weisesich Zwischen diesen verschiedenen Culturarten festsetzt, um 'bey jeder, den Grundeigenthümer und den Pachter, nachVerhältnisse der ursprünglichen Kosten der Urbarma-chung, und der jährlich erneuerten Kosten des Anbaues,schadlos zu halten. In unsern Zuckerkolonien hingegen,steht der Ertrag von Zucke, Pflanzungen mit dem von Ge-treide-oder Reisfeldern, in Amerika oder Europa, inkeinem solchen Verhaltniste. Man sagt gemeiniglich,daß ein Zuckerpflanzer, von dem Rum und von demSyrop allein, die völlige Erstattung seiner Auslagen er-wartet, und das Erzeugmß an Zucker für reinen Ge-winn rechnet. Wir sehen oft Gesellschaften von Kauf-leuten, in London und andern Handelsstädten, wüsteLändereyen in unsern Zuckerkolonien kaufen, die sie, mitVortheil, durch Factoren und Verwalter urbar zu ma-chen und anzubauen hoffen, ungeachtet ihnen die weiteEntfernung , und die , aus der mangelhaften Rechts-pflege in diesen Ländern entstehende Unsicherheit der Zah-lungen, dieß Unternehmen erschweret. Niemand hin-gegen versucht es, selbst die fruchtbarsten Ländereyen inSchottland und Irland, oder den Getreideprsviitzenvon Nordamerika, auf gleiche Weise anzubauen, ob-gleich die genaueste Rechtspflege, die in diesen Landernobwaltet, die von bort zu erwartenden Tewinnste welkmehr sichert.
In Vibginien lind Maryland wird der Tobaksbaudem Getreidebaue, als einträglicher, vorgezogen. To-bak