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1 (1799)
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merksamkelt bewogen wird. Der Theil demnach, der,von dem höher« Preise, auf Bezahlung der mehrernArbeit, und auf die Gewinnste des größer« dabey ange-legten Kapitals, abgeht, ist nur geringe: und dergrößre wird also , natürlicher Weise - der Rente ein-verleibt.

Mit diesen Weinbergen, welche edle Weine tra-gen, können die, den Europäern zugehörigen Zucker-pslanznngcn in Westindren, verglichen werden. Siedringen nicht so viel hervor, als Europa im Ganzenverlangt i sie können also alle ihre Erzeugnisse denjenigenzuschlagen, die einen höher» Preis dafür zu zahlen ge-neigt sind, als zur genauesten Vergütung der allgemeinbey jedem andern Erzeugnisse gewöhnlichen Renten, Ge-wi unsre und Arbeitslöhne erfordert wird. In Cochin-china wird der schönste weiße Zucker, der Centnrr fürdrey Piaster, oder ungefähr kreuz-hn und einen halbenSchilling englischen Geldes (4 Rthlr. !2 ggr.) ver-kauft, wie Porvre, *) ein sorgfältiger Beobachter desAckerbaues jener Lander, erzählt. Der Cenkner dasigerGegend wiegt zwischen hundert und fünfzig, und zweyhundert Pariser Pfunden - im Durchschnitte, hun-dert und fünf und siebenzig Pfunde; wonach also derenglische Cenkner oder hundert Pfund Zucker auf achtSchillinge Sterling (2 Rthlr. l 6 ggr.) zu stehen kom-men würde: - ein Preis, der noch nicht der vierteTheil dessen ist, was für die, aus Wesiindien eingeführ-ten braunen , oder Muskovabozucker und noch nichtder sechste Theil dessen ist, was für den feinsten weißenZucker bezahlt wird. Der größte Theil des angebaue-

^ ren

*) ä'ua Viulvloxbe.