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den sie doch in der That, wenn xenor Ilebei'schuß nichtmehr beträgt, als die größern Ausgaben zu decken nöthigist, durch die Rente und den Gewinnst, die aus diesengemeinen Erzeugnissen gezogen werden, bestimmt.
Es geschieht zwar zuweilen, daß der zum Anbauseines gewissen besondern Erzeugnisses einzig schicklicheBoden, nicht in so großer Menge vorhanden ist, daßvon demselben die ganze Nachfrage befriedigt werdenkann. Alsdann ist es möglich, alles was darauf erzeugtwird, an solche Leute abzusetzen, die etwas mehr zu ge-ben geneigt sind, als genau zu Bezahlung von Arbeits-lohn, Gewmust, und Rente, — nach dem Verhält-nisse , wie diese drey Stücke sich bey andern Arten desAnbaues bezahlt machen, — zureicht. In diesemFalle — und in diesem Falke allein -— halt der Ueber-schuß, der nach Abzug der größern Anlegungs- undEulcurkosten übrig bleibt, mit dem bey Getreide- oder-Mehfutteranbaue bleibenden Ueberschusse kein regelmäßi-ges Verhältniß, sondern kann bis zu einer unbestimm-baren Höhe hinansteigen: wovon aber immer der größteTheil dem Gutsherrn als Rente zufallen wird.
Zum Beyspiele, wenn ich sage, daß Renken undGewinnsie vom Weinbaus, mit dem von Getreide« undWiesenbaus im Verhältnisse stehen: so verstehe ich dießnur von gewöhnlich gutem Weine, dergleichen in Wein-ländern fast allenthalben, auf jedem leichten, sandigenoder kiesigen Boden wächset, und der sich durch weiternichts empfiehlst, als dadurch, daß er ein gesundes undstarkes Getränke abgiebt. Nur mit solchen Weingärtenkann der gemeine Boden des übrigen Landes in Concur«
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