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sicheres zugleich undurchdringlich und immerwährendsey. Palladrus und Varrs bestätigen die Mein. >g d?öEolumolia. Es scheint, daß, nach dem Urtheile diesralten Landwirthe, die Erzeugnisse eines KüchengarkenS,gerade nur hinreichend waren, die auf die Wasserungdesselben gewandten Kosten zn decken. — Denn injenen der Sonne nähern Gegenden, hielt man eä da-mahls, so wie jetzt, für nothwendig, ein fließendesWasser in seiner Gewalt zu haben, welches durch jedesGartenbeet geleitet werden 'könnte. Auch noch gegen-wärtig wird, im größten Theile EuropenS, ein Küchen-garten keiner kostbarern Befriedigung, als einer solchen,wie Colnmella sie vorschlagt, werth gehalten. In Groß-britannien und mehrern nördlichen Ländern, können diefeinern Früchte nicht anders, als an einer Mauer, zurReife gebracht werden. Ihr Preis muß also, in die-sen Ländern, die Kosten, sowohl des Baues, als derUnterhaltung einer solchen Mauer, zu bezahlen hinläng-lich seyn. Diese Mauer, woran die Früchte gezogenwerden, schließt gemeiniglich auch den Küchengarkenein: und diesem wird auf diese Weise eine Einzäu,
nung verschafft, die sonst, für dessen Ertrag zu kost-bar wäre.
In dem alten Landwirchschastssystem wird es alsein unbezweifelter Grundsatz angenommen, daß ein gehö-rig bepflanzter und in völligen Stand gebrachter Wein-berg, das wichtigste Pertincnzsiück eines Landgutes ist.Ob es aber ein vorkheilhaftes Unternehmen sey, einenneuen Weinberg anzulegen, darüber wurde, wie wiraus dem Columella lernen, unter den Landwirthcn Ita-liens gestritten. Er selbst, als ein achter,Liebhaber der
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