Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
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ihre wirkliche große Geschick! ichkeit muß also nicht allzureichlich belohnt werden. Ihre,. an sich sso ergötzendeKunst, wird oon so vielen reichen Leuten als Zeitvertreibgetrieben, daß sie denen, weiche sie als Nahrungszweigtreiben, nur wenig einbringen kann, weil gerade diePersonen, welche ihre besten Kunden sinn sollten, sichvckt den theuersten der Waaren,, die sie zu. Markte brin-gen, selbst versorgen,.

Die Vortheile, die der Grundherr von solchen An»lagen zieht, scheinen uic größer zu seyn, als nöthig ist,die ursprünglichen Kosten, die darauf sind gewandt wor-den , zu ersetzen. In der Landwirkhschaft voriger Zeitenscheint-, nach dem Weinberge, ein wohlgewasserter-chengarten, derjenige Theil eines Landguts gewesen zuseyn, von welchem mau sich die reichste Einnahme ver-sprochen hat. Demokritus aber, der vor zwey tausendJahren über die Landwirlhsihast schrieb, und von denAlten für einen der Vater dieser Kunst gehalten wurde,war der Meinung, daß diejenigen, welche einen-cheuqartcn einzäunten, nicht weise handelten. Denn,wäre die Befriedigung eine Steinmauer: so würde derGewinnst vorn Garten die Kosten derselben nicht ersi-tzen; wäre es eine Mauer von Ziegeln, (ich glaube, erin nute an der Sonne gestochene Ziegel) so ginge sie durchRegei, und Winterstürme leicht zu Grunde, und be-dürfte unaufhörlicher Ausbesserungen. Columella, derdieses ist theil des Demokrims berichtet, ohne es zu wi-derlegen, schlagt eine wohlfeilere, zu Demokritus Zeiken wahrscheinlich noch nicht bekannte Art der Einzäu-nung , durch eine Hecke von Dornen - und Brombee»fträuchen, vor, die, wie er aus eigner Erfahrung ver-sichert,