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1 (1799)
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und.wird wahrscheinlich mit derselben zugleich verschwnr-den. Das Einzäunen ist über bey Weideplätzen nützli-cher, als bey Aeckcru. Es erspart die Mühe und Ko-sten, das Vieh hüten z» lassen; und dieses gedeihet über-dies bester, wenn es weniger von seinen Hütern und de-ren Hunden beunruhiget wird.

Wo aber solche , von der besondern Lage eines Or-tes abhängende Vortheile nicht vorhanden sind: da mußnatürlicher Weise, die Rente und der Gewinnst, weisehe Korn, oder jedes andre, Zum gewöhnlichen Nah-rungsmittel der Menschen dienende Erzeugnis giebt,die Rente und den Gewinnst von Hutrmgsplützen be-stimmen.

Man sollte denken, daß die Einführung der künst-lichen 'Grasarten, daß der Gebrauch der Rüben, Moh-ren, und aller der andern Hülfsmittel, durch welcheman von einem Flecke Landes eine größere Menge Viehzu ernähren sucht, als durch den fteywilligen Graswuchsdarauf würde leben können, das ungleiche Verhältniß,das, in wohlangebaueten Ländern die Fleischpreise gegenden Brokpreiö haben, um etwas vermindern würde.Diese Vermuthung trift auch in der That zu: und manhat Ursache zu glauben, daß, zum wenigsten arlf demLondoner Markte, der Fleischpreis gegen den Brotpreis,jetzt bey weitem nicht so hoch steht, als er im Anfangedes vorigen Jahrhunderts stand»

In drm Anhange zum Leben des Prinzen Heimrichs (ältesten Sohns Jakobs des ersten) hat D.'chuns ein Verzekchniß der Fleischpreiß:, wie ste in derHaushaltung dieses Prinzen gemeiniglich bezahlt Mir«

'den,