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den, gegeben. Nach diesem kosteten ihm, die vierViertel eines sechshundertpsündigen Ochsen gewöhnlichneun Pfunde Sterlinge und zehn Schillinge, wornachalso, ein und dreyßig Schillinge, acht Pfennige Ster-ling auf hundert Pfunde Fleisch kommen. Prinz Hein-rich starb den 6ken November 4612, im neunzehntenJahr seines Alters»
Im März des Jahres 1764 stellte das Parlamenteine Untersuchung über die Ursachen der hohen Preise derLebensrnittel an. Unter andern Beweisen der ungewöhn-lichen Theurnng, die ein Virginischer Kaufmann bey-brachte^-. war auch dieser, daß er sonst zur Provianti-rung feiner Schiffe, vier bis fünf und zwanzig Schil-linge für hundert Pfund Rindfleisch gegeben hatte, jetztaber für eine gleiche Quantität gleich guten Fleisches sie-ben und zwanzig Schillinge geben muffe. Dieser imJahr 1764 für so hoch gehaltne Preis ist gleichwohlum vier Schillinge und acht Pfennig- Sterling niedri-ger, als der voin Prinzen Heinrich für gewöhnlich be-zahlte Preis. Und nun ist es überdieß nur das bestsRindfleisch, welches dazu taugt, für lange Seereiseneingssalzen zu werden»
Der vom Prinzen Heinrich! bezahlte Preis giebtbeynahe zZ Pfennig Sterling auf ein Pfund des gan-zen Rindes, Fleisch und Knochen , gute und schlechteStücke zusammengerechnet. Ausgesuchte Stücke müs-sen also einzeln nicht weniger als vier und einen halben^bis fünf Pfennig Sterling gekostet haben.
Bey jenen, im Jahr 1764 vorn Parlament an-gestellten Untersuchungen, gaben Zeugen den Preis aus-
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