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Erste Abtheilung.
Von denjenigen Erzeugnissen, die zu allen Zei-ten eine Rente abwerfen.
^)a die Menschen, so wie alle lebendige Geschöpfe,sich, nach Verhältniß der für sie vorhandenen Erhal-tungsmittel, vermehren: so ist nach Speise und Trankimmer Nachfrage. Wer also Nahrungsmittel in Vor-rath hat, kann immer über mehr oder weniger Arbeitandrer Menschen gebiethen, weil sich stets jemand fln-det, der um die erstem z» erhalten, die letztere zu über-nehmen geneigt ist. Zwar ist die Quantität von Ar-beit, über die man durch eine gewisse Quantität Nah-rungsmittel gebiethen kann, nicht immer der AnzahlArbeiter angemessen, die, anfö sparsamste gespeiser, da-durch unterhalten werden können, — und zwar wegendes hohen johnö, der zuweilen für die Arbeit gegebenwird. Aber so viel ist wenigstens gewiß, daß man mitNahrungsmitteln, immer so viel Arbeit erkaufen kann,als, Arbeiter dadurch,— nach der Art, wie zu derZeit und in der Gegend Arbeitsleute zu leben pflegen, —ernährt werden können.
Nun bringt aber Grund und Boden, fast in jederjage, eine größere Quantität von Nahrungsmitteln her-vor, als zu Erhaltung aller der Arbeiter, welche sichmit der Erzeugung und Einsammlung derselbe» abgeben,nöthig ist, selbst wenn diese Arbeiter auf das reichlichsteunterhalten werden. Der Ueberschuß ist auch noch mehr
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