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1 (1799)
Entstehung
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266
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Jene erstem werden, zu allen Zeiten, diese, nur zwweilen, den Grundbesitzern eine Renre verschaffen.

Hieraus folgt die Bemerkung: daß die Rente aufeine andre Weise unter die Bestandtheile des Wertheseiner Waare kömmt, als der Arbeitslohn unv her Ka-pitalgcwinn. Hoher Arbeitslohn und große Gewinnsiesind die Ursachen theurer Waarenpreise; hohe Reinensind die Wirkungen derselben. Seinen Loh» muß derArbeiter, und seinen Gewinnst der Kapitalist bekommen,wenn die Waare soll zu Markte gebracht werden können;und wenn ihr Preis hoch steigt, so ist eS deswegen, weilviel lohn und viel Gewinn bezahlt worden ist. Hinge-gen ob eine hohe, eine niedrige, oder gar keine Rentebezahlt werden solle: das hängt davon ab, ob der Preisder Waare noch über die Summe, welche zu der Bezah-lung des Arbeitslohns und Kapitalgewinnstes nöthig ist,einen großen, kleinen, oder gar keinen Uebelschuß ab-wirft.

Dieses Kapital theilt sich also natürlicher Weise indrey Abtheilungen. Die erste hantelt von denjeni-gen Theilen der LandeSerzeuguisse, die immer eine Rentseinbringen; die zweyte von denen, die bald eine Ren-te, und bald keine abwerfen; die dritte von den Ab-wechselungen, die bey verschiedenen Graden der Landes-kultur, theils in dem Verhältnisse der Werthe dieser bey-den Arten der rohen Erzeugnisse unter sich, theils in demVerhältnisse ihres Werths gegen den Werth der Manu-famirwaaren vorgehen.

Erste