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zwanzig Pfund Sterling Einkommen. In London giebteö Schustergesellen, die sich des Jahres fünfzig PfundSterling verdienen; und kaum wird, in dieser Haupt-stadt, ein arbeitsamer Mann irgend einer Klasse seyn,der es nicht auf mehr als zwanzig Pfund Sterling bräch-te. Ja selbst auf dem Lande kann in vielen Kirchspielenein gemeinerTagelöhner sich diese Summe erarbeiten. —Und doch haben die Gesetze, wenn sie sich je eingemischthaben, den Lohn der Handarbeiter zu bestimmen, den-selben immer mehr zu erniedrigen, als zu erhöhen ge-sucht: dahingegen sie, in der Absicht, das Ansehen derkirchlichen Würden aufrecht zu erhalten, immer die Ge-halte der Verweser zu erhöhen, und die Inhaber derPfarreyen zu nöthigen gesucht haben, ihren Verwesernmehr als den elenden Unterhalt zu geben, mit welchemdiese sich zu befriedigen geneigt waren. Aber in beydenFallen sind die Gesetze unwirksam geblieben. Sie ha-ben weder den Gehalt der Pfarrvcrweser in dem Gradezu erhöhen, noch den Lohn der Handarbeiter so tief her-abzusehen vermocht, als es nach ihren Verfügungen hättegeschehen sollen. Die Ursache ist, weil sie die erstemnie haben verhindern können, ihrer Armuth und derMenge ihrer Mitbewerber wegen, freywillig einen ge-ringern Gehalt, als die Gesetze ihnen zugestehen, anzu-nehmen ; und weil sie die letztem nie haben bewegen kön-nen, mit dem gesetzlichen Lohne zufrieden zu seyn, da disConcurrenz derer, welche ihrer Arbeit bedurften, ihnenbessere Bedingungen zuwege brachte.
Die reichen Pfründen, und die hohen geistlichenWürden sind es, welche das Ansehen der Kirche, beyden armseligen Umständen vieler von ihren Dienern,
auf-