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ausrecht erhalten. Auch für diese letztem ist die Achtung,welche man für den ganzen Stand trägt, einigermaßenErsatz für die geringe Geldbelohnung, die sie bekommen.In England und in allen römsschkathoi,sehen Landern,ist, in der That, die Lotterie der Kirchenamter weit vor-Lheilhaster, als sie seyn dürfte, um Leute zu bewegen,darein zu setzen. Die Beyspiele von Schottland, Genf,und mehren, protestantischen Kirchen können uns bewci-sen, daß in einem Stande, der so viel Ansehen giebt,zu welchem die Vorbereitung durch so viele Stiftungenerleichtert wird, auch die Aussicht auf weit geringeresEinkommen hinlänglich ist, die nöthige Anzahl gelehr-ter, wohlerzogener und achtungöwürdiger Männer dem-selben zuzuführen.
Wenn zu der Profession eines Arztes, oder einesRechtsgclchrten, für welche es keine Pfründen giebt,eine gleiche Anzahl junger Leute, wie in der Theologie,auf öffentliche Kosten erzogen würde: so würde auch inihr in kurzem die Concurrsnz so groß sey», daß ihreBelohnung an Gelde sehr würde vermindert werden.Dann würden vielleicht wohlhabende Vater es nicht derMühe werth achten, ihre Söhne auf eigne Kosten zuAerzten oder zu Rechtsgelehrten zu erziehen. Diese Le-bensarten würden daher den durch Stipendien und wohl-thätige Stiftungen unterstützten jungen Leuten gänzlichüberlasten werden, und, weil diese theils ihrer Menge,theils ihrer Dürftigkeit wegen, sich mit einer geringenBelohnung ihrer Arbeiten begnügen würden, von ihrembisherigen Ansehen sehr viel verlieren.
Die Klasse von Menschen, welche die FranzosenAM äe lüttres nennen, und wozu vorzüglich die Schrift-steller