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fummeln, als ein mittelmäßiger Pachter besitzet: so ver-ächtlich auch in einigen dieser Schriften von dieser Klassegeredet werden mag. — Auf der andern Seite giebtes schwerlich ein Handwerk der gemeinern Art, dessenOperationen man nicht auf wenigen Blättern so vollstän-dig und deutlich erklären könnte, als es nur durch Wor-te, unterstützt durch Figuren, möglich ist. Dieß istin Absicht einiger derselben in der Geschichte der Künstegeschehen, (klillowL cicü arrs er cles mosiers) welchejetzt die französische Akademie hcrausgiebt. — Dazukömmt, daß die Arbeiten des Landbaueö bey jeder Aen-derung der Witterung, und bey jeder Verschiedenheitdes Bodens und anderer Umstände eine verschiedeneRichtung bekommen; daher sie immer die eigene Beur-theilung des kandmamis erfordern. Die Verrichtun-gen bey den Handwerkern hingegen' bleiben unverändertdieselben, oder doch einander sehr gleich, und könnenfolglich durch bloße Nachahmung lind mechanische Ue-bung zur Vollkommenheit gebracht werden.
Nicht bloß die Geschäfte des Pachters, der dieganze Wirthschaft eines Guts anordnet, sondern selbstmanche untergeordnete Arbeiten des iandbaues, erfor-dern Verstand und Erfahrung in einem höhern Grade,als die meisten mechanischen Arbeiten. Der Handwerks-mann, welcher Eisen oder Messing bearbeitet > hat nurMaterialien und mit Werkzeugen zu thun, die immervon derselben, oder sehr ähnlicher Natur und Beschaf-fenheit sind. Der Bauer hingegen, welcher mit einemZuge Ochsen das Feld durchpflügt, hat zu seinen Werk-zeugen Thiere, deren Gesundheit, Stärke und Ge-müthsart äußerst verschieden sind, und zu seinem Mate-
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