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das Gesinde betrieben, das zu andem Verrichtungengemiethet worden äst. Die, welche von jenen beydenBeschäftigungen ihren ganzen Unterhalt haben wollen,können nur ein sehr dürftiges Brot essen. In den mei-sten Gegenden von Schottland, muß es schon eins guteSpinnerin seyn, welche die Woche durch, zwanzig Pfeu-nig Sterling (drcyzehn gute Groschen, vier Pfennig )verdienen soll.
In reichen Ländern ist der Markt gemeiniglich vonsolchem Umfange, daß ein einziges Gewerbe hinlänglichist, das ganze Kapital, oder die ganze Zeit der Men-schen, welche sich damit abgeben, zu beschäftigen. DieFalle, daß Leute von dem einem Geschäfte leben, unddoch ein andres, wodurch sie sich noch einen kleinen Ne-benverdienst verschaffen, beyher treiben, kommen nurin armen Ländern häusig vor. Doch folgendes Beyspieleiner ungefähr ähnlichen Sache, findet man in derHauptstadt eines sehr reichen Landes. In keiner Stadtin Europa, glaube ich, sind die Renken von Häusernso groß als in London: und doch weiß ich keine, woman einzelne möblirte Zimmer so wohlfeil haben könnte.Wohnungen sind in London nicht nur wohlfeiler als-inParis, sondern auch weit wohlfeiler, als inEdinburg;vorausgesetzt, daß man an beyden Orten gleich gute Zim-mer haben will. Ja, was befremdend scheinen kann,gerade die Höhe der Hausrenren macht die Wohnungenwohlfeil. Nehmlich die Hausrenten, (das heißt, dieZinsen, die für ganze Häuser gegeben werden) sind inLondon nicht bloß um der Ursachen willen hoch, um de-rentwillen sie es in allen großen Orten sind, weil nehm-lich der Arbeitslohn hoch ist, die Baumaterialien, diegrößtentheils aus der Ferne herbeigeschafft werden nn'is-