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1 (1799)
Entstehung
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211
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der Landbau in manchen Jahren oder Jahreszeiten nö-thig hac. Das Geld, welches diese Arbeitet', so läng-ste gebraucht wurden, wöchentlich, oder täglich empfien-gen, war augenscheinlich nicht der ganze Lohn ihrer Ar-beit. Ihr kleines Lehngut machte einen belrächtlicbenTheil davon aus. Aber viele der Schriftsteller, welchedie Preise der Arbeiten,ch LebenSmittcl in alten Zeitengesammelt haben, sind in den Irrthum gefallen, jenenwöchentlichen oder täglichen Geldlohn, für den ganzenLohn anzusehen; daher, nach ihren Rechnungen, diePreise so erstaunlich und so unnatürlich geringe ausfallen.

Die Erzeugnisse nun, von den oben beschriebenenZwischenarbeiten, kommen wohlfeiler zu Markte, als siesonst nach Beschaffenheit jeder Arbeit, .geliefert werd«»könnten. In vielen Theilen von Schottland, znm Bey-spiele, werden Strümpfe weit wohlfeiler gestrickt, alssie anderswo gewirkt werden. Sie sind die Arbeit vonDienstbothen oder Tagelöhnern, die ihren eigentliche»Unterhalt durch eine andre Art von Beschäftigung suchen.Mehr als tausend Paar werden jährlich aus den Schett-landsinftln nach dem Haftn von Leikh gebracht, wovonDas Paar fünf bis sieben Pfennige Sterling (drey guteGroschen, vier Pfennige, bis vier gute Groschen, achtPfennige) verkauft wird. Zu Learwick, der kleinenHauptstadt der Schettlandsinseln, sind zehn PfennigeSterling, wie man mir versichert hak, der gewöhnlicheTageiohn für gemeine Arbeit. Auf denselben Inselnwerden wollene Strümpfe, das Paar zu einer Guinee,und zu noch höher» Preisen, gestrickt.

Die leinene Garnspinnerey wird in Schottland un-gefähr auf eben die Art, wie das Strumpfstricken, durch

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