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1 (1799)
Entstehung
Seite
183
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ft'chkeit,, als die Vergütung, des durch die Unbestän-digkeit dieses Erwerbs ihnen verursachten Schadens,

Ein Zimmermann scheint, mit dem Maurer ver-glichen, ein künstlicheres und mehr Vorübung erfordern-des Handwerk zu treiben, als dieser. Dessen ungeachtetist sein Tagelohn, fast durchgängig, etwas geringer.Seine Beschäftigung hängt zwar auch von den gelegent-lichen Bedürfnissen und dem Aufrufe seiner Kunden,aber sie hängt doch nicht so gänzlich davon ab: sie wirdüberdieß durch Iahrszeiten und Witterung nicht so un-terbrochen.

Wenn Gewerbe, welche sonst allenthalben den Ar-beitern beständige Beschäftigung geben, an gewissenOertern dieses nicht thun: so steigt auch au diesen Oer-trrn, der söhn jener Arbeiten, über das gewöhnlicheVerhältniß,, das er sonst zu dem gemeinen Tagelohnehat. In London, zum Beyspiel, werden gewöhnlichfast alle Handwerksgesellen tage- oder wochenweise vonihren Meistern gedungen, und können auch täglich, oderwöchentlich wieder, wie gemeine Tagelöhner, entlassenwerden. Und um dieser Ursache willen, bekommt da-selbst auch die geringste Klasse derselben, die Schneider-gesellen, ein Tagelohn von einer halben Krone ^ oderzwey und einen halben Schilling, (20 ggr.) da gemeinerTagelohn nur auf-anderthalb Schillinge, (12 ggr.) ge-rechnet wird. In kleinen Städten, oder auf Dörfern,^ist der Lohn der Sckneidergestllen kaum dem gemeinenTagelohne gleich, Aber in London sind auch dieSchneiderg fetten oft, besonders im Sommer, mehrereWochen außer Arbeit,

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Wenn.