cher, als der größte Theil der andern Handwerke. Dieabscheulichste aller Verrichtungen, die eines Scharfrich«ters, wird, nach Verhältniß der Zeit und Mühe, wel-che sie kostet, bester bezahlt, als die Arbeit irgend einesandern Gewerbsmannes.
Jagen und Fischen, die Hauptbeschäftigungen derMenschen in ihrem rohen Zustande, werden, in einemgesitteten, ein Theil ihrer Zeitvertreibe. Sie fahrenfort dasjenige, bloß ihres Vergnügens wegen zu thun,was sie ursprünglich um ihrer Nothdurst willen thaten-Aber daher kömmt es auch, daß die, welche, in diesemgebildeten Zustande der Gesellschaft, ihr Gewerbe ausSachen machen, welche den übrigen zu Zeitvertreibendienen, durchgängig sehr arme Leute sind. Arm wareirdie Fischer von den Zeiten des Theokrims an. *) Die,welche von der Raubjagd, oder der Wilddieberey leben,sind durch ganz Großbritannien höchst dürftige Geschöpfe-"In Ländern, wo die Strenge der Gesehe das eigenmäch-tige Jagen auf fremdem Gebiethe völlig verhindert, sinl»Jäger, welche unter dem Schuhe der GeftHe, und mitErlaubniß der Eigenthümer, dieses Gewerbe treiben,in keinem blühendem Zustande. Die natürliche An-nehmlichkeit, welche diese Beschäftigungen haben, macht,daß mehr Menschen sich damit abgeben, als bcguem da-von leben können; und das Prodnct ihrer Arbeit, kommt,im Verhältnisse der Zeit unv Mühe, welche sie daraufwenden müssen, viel zu wohlfeil zu Markte, als dasses den Arbeitern mehr, als einen dürftigen Unterhalteinbringen könnte.
— Dar
S. seine ein und zwanzigste Idylle.
Smith Unters, r, Th» D