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Das Unangenehme, oder das Erniedrigende derBeschäftigung, hat auf den Gewinnst des darin ange-legten Kapitals, eben den Einfluß, den es auf den Lohnder darauf gewandten Arbeit hat. Ein Gast- oderSchenkwirts) , der nie Herr in seinem Hause, und denGrobheiten jedes trunkenen Menschen ausgesetzt ist, treibtweder ein sehr angenehmes, noch ein sehr ehrenvollesGeschäfte. Aber kaum ist unter den gemeinen Gewer-ben irgend eines , worin ein kleines Kapital angelegt,einen so großen Gewinnst abwürfe.
Zweytens. Der Lohn der Arbeiten ist großeroder kleiner, nach dem Verhältnisse, als es leichter undwohlfeiler, oder schwerer und kostbarer ist, die dazu »öt-khige Geschicklichkeit zu erlernen.
Wenn in einer Fabrik, eine Maschine mit Kostenangeschafft worden ist: so erwartet man natürlicher Wei-se, daß die mit Hülfe derselben , vor ihrer völligen Ab-nutzung, verfertigte Arbeit, das auf sie gewandte Ka-pital, wenigstens mit dem gewöhnlichen Gewinnste, wie-der einbringe. Ein Mensch, auf dessen Erziehung vielZeit und Mühe gewandt worden ist, UM ihm Diejenigebesondere Geschicklichkeit, welche zu dem einen oder demandern Gewerbe erfordert wird, beyzubringen, stellteine solche Art kostbarer Maschinen vor. Man erwar-tet auch hier, billiger Weise, daß das Product einer,mit so vielem Auftvande, erlernten Arbeit, nicht nurden gewöhnlichen Lohn gemeiner Arbeiten, sondern überdenselben noch so viel einbringen werde, daß davon dasauf jene Erziehung gewandte Kapital, wenigstens mitden gewöhnlichen Gewinnsten, ersetzt werden könne.Und zwar muß dieß, in Rücksicht der sehr ungewissen
Dauer