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1 (1799)
Entstehung
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hen, hat unstreitig zur Folge, jene Gränzen zu erwei-tern. Und sie erweitert sie, weiches hierbei) noch zumerken ist, so genau als möglich im Verhältnisse mitder wachsenden Nachfrage nach arbeitenden Händen.Wachst diese Nachfrage immer fort: so steigt mit ihrder lohn der Arbeit, mit diesem die Ermunterung zumHcuratben, und Kinder groß zu ziehen, und hiermit dieVolksmenge eben so unaufhörlich und in gleichem Ver-hältnisse. Sobald zu irgend einer Zeit die Belohnungkleiner wäre, als zn Beförderung des letztem Endzweckserforderlich ist: so würde sich sehr bald eine Seltenheitarbeitender Hände hervorthun, die den Lohn wieder indie Höhe bringen würde; und wäre sie zu einer andernZeit übermäßig groß: so würde der Ueberstuß eben die-ser Hände bald eine Concurrenz veranlassen, wodurch deriohn auf seinen mittlern Standpunkt zurücksänke. Derin dem einen Falle mit Arbeit überführte, in dem an-dern , nicht hinlänglich mit Arbeit, versorgte Markt, wür-de ohne Verzug den Preis mit den Umständen der Ge-sellschaft in Uebereinstimmung bringen. Die Nachfragenach Menschen ist, wie die Nachfrage nach jeder andernWaare, dasjenige, was ihre Hervorbringung regulirt,ist das, was sie beschleunigen kann, wenn siezn lang-sam von statten geht, und sie verzögern kann, wenn siezu schnell sich vergrößert. Von dieser Nachfrage, vondiesem Verlangen nach Menschen hängt die Vermehrungdes menschlichen Geschlechts in allen Landern der Welt,in Nordamerika, Europa und China ab; sie ist die Ur-sache, daß die Bevölkerung in dein ersten so schnell, indem andern so langsam und stufenweise wachst, und indem dritten völlig stille steht.

Ein