durch die in diesen Fabriken vorgegangenen Verbesse-rungen, in größrer Güte, und für geringere Preise, alsehedem, in seine Hände. Aehnliche Fortschritte beyden Eisen - und Stahlmanufackuren, schaffen ihm besse-res und wohlfeileres Handwerkszeug, und zugleich man-ches angenehme und nützliche Hausgerathe. Seife,Salz, Lichter, Leder, und gegohrnes Getränke, sindzwar in der That, vornehmlich durch die darauf geleg-ten Abgaben, etwas theurer geworden. Indeß hat derarbeitende Arme von diesen Waaren eine so geringeQuantität nöthig, daß die Erhöhung ihrer Preise, ihmnicht so viel schadet, als die Verminderung der Preise sovieler andern Sachen ihm nutzt. Die allgemeine Klage,die man darüber führen hört, daß der Luxus bis zu deruntersten Klasse durchgedrungen, und daß der arbeitendeArme jetzt nicht mehr mit derselben Kost, Kleidung undWohnung zufrieden sey, die ihm in vorigen Zeiten ge-nügte, ist ein hinlänglicher Beweis, daß nicht bloß derGeldpreis, sondern der reelle Preis der Arbeit sich ver-mehrt haben müsse.
Ist diese Verbesserung in den Umständen des ge-meinen Mannes, ein Unglück, oder ein Vortheil fürdas gemeine Wesen ? Die Frage scheint auf den erstenBlick beantwortet werden zu können. Die Dienstbo-ten , Arbeiter und Tagelöhner aller Arten machen beyweitem den größern Theil jeder bürgerlichen Gesellschaftaus. Was aber die Umstände des größern Theils ver-bessert, kann unmöglich als ein Unglück für das Ganzeangesehen werden. Sicherlich kann keine Gesellschaftblühend und glücklich seyn, deren meisten Glieder armund elend sind. Ueberdicß ist es nicht mehr als gemeine
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