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bringen kann, auf hmrdert Pfund Sterling reinen Ge-winn. Eine junge Wittwe mit vier oder fünf Kindern,die, in den mittlern oder untern Ständen der europäi-schen Nationen, so wenig Aussicht auf eine zweyte Heu-rath hat, wird dort als eine Person, mit der man seinGlück machen kann, gesucht. Die größte aller Ermun-terungen zum ehelichen Leben ist der Werth, welchenKinder haben. Wir dürfen daher uns nicht wundern,daß die Einwohner von Nordamerika, im Ganzen ge-nommen , sehr jung hcurathen. Und dieses großen,Lurch so frühzeitige Ehen veranlaßten Zuwachses derMenschenzahl ungeachtet, ist doch das Klagen in Nord-amerika allgemein und unaufhörlich, daß es an Handenfehle. Es scheint also, daß das Verlangen nach Arbei-tern-, und die Fonds, welche bestimmt sind, sie zu un-terhalten , noch schneller wachsen, als die Zahl der Men-schen mächst, aus welchen die Arbeiter genommen werden.
Der Reichthum eines Landes mag aber noch so großseyn; wenn es eine Zeit lang auf demselben Grade desFlors stille gestanden hat: so dürfen wir nicht erwarten,den Tagelohn in demselben hoch zu finden. Wie an-sehnlich auch an sich die Fonds, aus welchen das Ar-beitslohn bezahlt wird, die Einkünfte lind das Kapitalder sämmtlichen Einwohner seyn mögen; wenn beydemehrere Jahrs hindurch unverändert geblieben sind: sowerden die, in dem vorhergehenden Jahre gebrauchtenArbeiter, leicht zureichen, und mehr als zureichen, diejm folgenden entstehende Nachfrage nach arbeitendenHänden zu befriedigen. Es wird nie ein solcher Man-gel derselben gespürt werden, der die Meister und Un-ternehmer nöthigte, sich einander zu überbiethen. Ja
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