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dem Nationalreichthume unh kann ohne ihn schwerlichwachsen.
Nicht die Größe, zu welcher der Nationalrcichthumschon gelangt ist, sondern sein fortwährendes Wachsenist es, welches das Steigen des Arbeitslohnes veranlas-set. Daher sehen wir, daß nicht in den reichsten Län-dern, sondern in den aufblühenden und emporwach-senden, in denen, welche am schnellesten reich werden,hie Arbeitslöhne am höchsten sind. England ist gewißin der gegenwärtigen Zeit ci» weit reicheres Land , alsirgend ein Theil von Nordamerika. Gleichwohl ist inNordamerika der Tagelohn weit höher, als in irgend ei-nem Theile von England. In der Provinz Neuyorkkönnen gemeine Tagelöhner des Tages drey Schil-linge und einen halben, dasigen Geldes, oder zw-y eng-lische Schillinge (ist gr.) verdiene». Schiffzimmer-leute bekommen des Tages io4 Schilling dort umlau-fenden Geldes, nebst einer Pinke Mum§ welche einenhalben englischen Schilling werth ist; beydes zusammenMacht 64 Schilling englischen Geldes aus. GemeineAimmerleute und Maurer bekommen des Tages 8 dastgeoder 44 englische Schillinge; Schneidergcsellcu fünfSchillinge in amerikanischem, oder ungefähr zweySchillinge und zehn Pfennige in englischem Gelde.Diese Preise sind alle höher als die kondner Preise.Und wie der Tagelohn in Neuyork ist: so ist er auch,sagt man, in allen übrigen Kolonien. Der Preis der^bensmikkel hingegen ist, in ganz Nordamerika, weit
niedri-
T) Dieses lyard im Jahr r/?; , vor dem Ansinge des letzten Linie-Ukemsschey Krieges, geschrieben.