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1 (1799)
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dem, was er van dem ersten .nicht Zu seinem eignen Un-terhalte braucht, oder was er von den andern nicht beyseiner eigenen Arbeit anlegt.

Wenn der Gutsbesitzer, der Geldreiche, oder derInhaber von Staatspapieren, mehr einnimmt, als erglaubt, zu seinem und der Scinigen Unterhalt zu bedür-fen : so wendet er sehr wahrscheinlich das ganze oder ei-nen Theil dieses Ueberschusies dazu au, einen oder meh-rere Bedienten zu halten. Man vermehre diesen Ueber-schuß: und er wird natürlicher Weise auch die.Anzahlseiner Diensibothen vermehren.

Wenn ein für eigne Rechnung arbeitender Hand-werksmann, zum Beyspiele, ein Schuhmacher, oderein Weber, mehr Kapital gesammelt hat, als er braucht^die zu seiner eignen Arbeit nöthige Materialien anzu-schaffen , und sich bis zur Endigung der Arbeit selbst zuunterhalten, so wird er natürlicher Weise den Ueber«schuß dazu anwenden, einen oder mehrere Gesellen zuhalten, um von dem, was diese versertigen, seinen Ge-winnst zu ziehen. Wächst jener Ueberschuß, so wirdauch die Anzahl seiner Gesellen zunehmen»

Mit dem Einkommen und dem Kapitale jedes Lan-des wächst also zugleich und im Verhältnisse die Nach-frage nach Leuten, welche einen Lohn durch ihre Arbeitverdienen wollen; und ohne die erstere Vermehrung kanndie letztere nicht statt finden. Die Vermehrung desEinkommens und des Kapitals in einer Nation ist soviel, als die Vermehrung des NationalreichthumS»Die Nachfrage also nach Arbeitern und die Concurrenzin den ihnen gemachten Anerbiethungen wächst mit

H 5 dem