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1 (1799)
Entstehung
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angewandt werden; und. der dritte macht den Gewinnstdes Pachters aus. Diese drey Stücke zusammen ge-nommen machen den sdtömahligen Kcrnpreis ganz voll-ständig aus. Zwar könnte man denken, daß noch einvierter Theil nothwendig wäre, wovon das Kapital desPachters wieder erstattet, und das, was a» dem arbei-tende.» Vnhe, oder an den Werkzeugen der Landwirth-schaft eingeht, erseht würde. Man muß aber erwägen,daß auch der Preis jicheS Wlrchschaftsstücks, so wie derPreis des Zug- und LastoicheS selbst, eben aus jenendrey Theilen, zusammen gesetzt ist; der lctz're, zumBeyspiele, aus der Rente, welche daö Stück Landes,woraus das Vieh gezogen ist, dem Eigenthümer bringt,gus dem Arbeitslohn, welches die Pflege und Wartungdes Viehes kostet, und aus dem Gewinnste des Pach-ters, welcher jene Rente und diesen Arbeitslohn vorge-schossen hat. Ob glso gleich der Getreidcprcis eben so-wohl die Anschaffung des Viehes, als seine Unterhaltungbezahln, muß : so sind doch, da der Preis des Viehesselbst sich wieder in die drey Theile von Rente, Gewinnstund Arbeitslohn auflöset, diese die einzigen letzten Ele-mente deö Getreidepreisöü.

Im Preise des Mehls, tritt zu dem Preise desKorns , noch der Gewinnst des Müllers und der Arbeits-lohn seiner Knechte; beym Preise des Brotes die Ge-winnste des Bäckers, und der Lohn seiner Knechte hinzu.Und in den Preist,, beyder steckt überdieß noch der Ar-beitslohn für die Transporkirung des Korns von demHause des Pachters zur Mühle, und von der Mühlezum Hause des Bachers, zugleich mit dem Kapital-Ge-winnste dessen, der die zu diesem Transporte nöthigen

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