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Gerüche anqeschisst, und den dabey aufgelaufenen Ar-beitslohn zum voraus bezahlt hat..
Der Fla.chZpreis löset sich in dieselben drey Theile,wie der Getrcidepreis, auf. Der Preis der Leinwandenthält aber außerdem noch den Arbeitslohn für die Zu-richtung des Flachses, für das Spinnen, Weben undBleichen, — nebst dem Gewinnste derer, welche zuBezahlung dieser verschiedenen Arbeiten das Geld vor-geschossen haben.
Nach dem Verhältnisse, nach welchem eine Waarebey ihrer Verfertigung durch mehr oder weniger Händegegangen ist, mehr oder weniger auf einander folgendeArbeiten erfordert hat: nach diesem Verhältnisse über-trifft auch in dem Preist der- verfertigten Waare, derje-nige Theil, welcher den Arbeitslohn und die Gewinnsteder Unternehmer' bezahlt, an Große den andern Theil,welcher den Grundbesitzer als Landreiite zufließt. Sswie in einer rNonnfactur eine neue Arbeit zu einer schonvollendeten hinzutritt: so ist nicht nur wieder ein neuesKapital anzuwenden, welches auch neue Gewinnsie for-dert; sonder» dieses lc-tztre ist auch gemeiniglich größer,als die Kapitalien, welche auf die vorhergehenden frü-hern Arbeiten derselben Mannfaccur gewandt wordensind. Das Kapital, zum Beyspiele, durch welches dieWebcrey im Gange erhalten wird, muß größer seyn,als das, welches die zur Spinnerey nöthigen Vorschüssegiebt. Denn erstlich muß durch jenes, dieses kctztre Ka-vital selbst wieder erstattet, und dann muß noch dasArbeitslohn der Weber davon bezahlt werden. So wienun das zur spätern Manufacturarbeit nöthige Kapital
größer