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halten sollten, sondern nach dem, was sie, seiner Er-fahrung zu Folge, ungefähr wirklich enthalten. Aufgleiche Weise wird, bey einer Unrichtigkeit der Münze,der Warenpreis nicht nach der Quantität reinen Goldesoder Silbers, welche die Münze eigentlich enthaltensollte, sondern nach derjenigen Quantität bestimmet, diesie, der Erfahrung gemäß, ungefähr wirklich enthält»
Ich bitte den leser, zu bemerken, daß ich unterdem Geldpreise einer Waare, immer die Quantität Gol-des und Silbers verstehe, für welche sie verkauft wird,ohne irgend eine Rücksicht auf dm Namen und die An-zahl der Geldstücke zu nehmen, in welchen diese Quan-tität enthalten ist. Sechs Schillinge und acht Pfenni-ge, znm Beyspiels, in den Zelten Eduards des ersten,betrachte ich als einen, mit einem Pfunde Sterling uns-rer Zeit, vollkommen gleichen Geldpreis, weil, nachden wahrscheinlichsten historischen Angaben, sie eben soviel reines Silber enthielten, als dieses»
Sechstes Kapitel.
Von den Bestandtheilen , in welche sich derPmsaller Waaren zuletzt auflöset.
dem ersten rohen Zustands der Gesellschaft, alsGrund und Boden noch kein Eigenthum war, undsich noch nirgends -in der Nation ein Kapital gesammelthatte, scheint das Verhältniß zwischen den Quantitäten
von